Njoy Radio das Ausbildungsradio
 
     

 

 

 

 

 

 

 

 

Telefonschleifen zu supergünstigen Bedingungen und preisen, Anrufbeantworter werden durch unsere Kursteilnehmer erstellt, somit sehr günstig, Warteschleifen Herstellung Aufnahme und Montag, Texte und Musik füre Anrufbeantworter selbst erstellen durch eine unserer soliden Sprecherausbildungen, Sprecherschule und Moderatorenausbildung, Wie kann ich Moderator werden um bei freien Radiostationen oder beim ORF zu arbeiten. Gibt es Jobs als Radiomoderator oder TV Moderator.

Njoy Radio das Ausbildungsradio, Hilfe beim Aufbau von Radiosendern, Sprecherschule, Sprecherausbildung, für Graz, Wien, München und Köln. Stimmbildung für Anfänger und Fortgeschrittene, Sprechtechnik und Moderatoren Ausbildung, Moderatorenausbildung, Moderatorenschule, Stimmschule, Freizeittipps für die Weststeiermark, Ombudsmann mit kostenloser Beratung, Job Angebote, Freialpraxis Weststeiermark, NJOY Radio ist ein Projekt des Vereines Basic Vocal, Studio Lannach, HLW Deutschlandsberg mit der Unterstützung der STVG, dem EU Projekt mit der Lizenz für den Betrieb eines Schulungsradios ausgestattetes terristisches Radio. Zweck dieser Frequenz ist die Abhaltung von Schulungen im Bereich der Erwachsenenbildung (Verein Basic Vocal und Studio Lannach), und im Bereich der Schulen: (HLW Deutschlandsberg mit Lehrplan HLW Media). Der Verein Basic Vocal ist ein Non profit Verein zur Förderung der Sprechtechnik und Moderation, für Bühne und Beruf. Der Verein ist Inhaber der Frequenzlizenz. Studio Lannach leitet als Multimediawerbeagentur ehrenamtlich die technischen und programmtechnischen Belange.

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ichtM1 (Modul 1) Sprechtechnik
Das 1 x 1 der professionellen Sprecher/innen. Die korrekte Aussprache der deutschen Hochlautung mit allen Ausnahmeregeln. Für Radio / TV Moderatoren/innen unumgänglich.

Kurzbeschreibung:
Diese Ausbildung ist eine fundierte Basisausbildung für Stimme und Sprechtechnik. Für alle Personen deren Beruf eine korrekte deutsche Aussprache und Lautung voraussetzt.
Für (angehende) Radio - und TV Moderatoren unumgänglich. Schließlich gelten die Regeln der deutschen Hochlautung nach Theodor Siebs für Schauspiel und Radio / TV Moderation gleichermaßen bis heute. In ca 22 Stunden Gruppentraining werden an Hand des Buches von Vera Balser Eberle alle Selbstlaute / Konsonanten / Trennungen / Ausnahmeregeln besprochen und erübt. Als Trainer werden erfahrene Schauspieler herangezogen, zumal deren Sprechausbildung in diversen Theaterhochschulen bis zu 7 Jahren dauert.

Zielgruppe:
Sowohl für Menschen, die den Beruf des Radio- und Bühnenmoderators ausüben wollen, als auch für jene, die für ihren Beruf ihre Stimme und ihren Ausdruck als wichtigstes Instrument für ihre berufliche Karriere sehen, ist diese Basis-Ausbildung gedacht.
(Berufe wie: Trainer/innen, Lehrer/innen, Fremden- und Reiseführer/innen, Politiker/innen, mittleres und oberes Management, Personalvertreter/innen usw.)

Sinnvoll ist dieses Modul jedoch nur im Verbund mit Modul 2 (Phonetik - Sprechmelodie)

Die Ausbildungsthemen von Modul 01:
Sprechtechnik und Training der deutschen Bühnenhochsprache nach Theodor Siebs mit dem Übungsbuch von Vera Balsa Eberle. Die geräuschlose Vollatmung, Flanken- und Zwerchfellatmung, Erzielung günstiger Resonanzen, Anschlagpunkt ‘harter Gaumen’, Schönheit der Stimme, präzise Artikulation, Lautwurfübungen, Artikulationsübungen, Arbeit am Konsonanten, Arbeit am Vokal, Fehlerkorrekturen, Training der Ausnahmeregeln.

Kursart / Kurszeiten / Kosten
Abendkurs ab 19 Uhr
Bitte entnehmen Sie alle Infos auf
www.radio-highschool.at (Für Österreich)
www.radio-highschool.de (Für Deutschland)

Kursort:
Wien / München / Köln / Graz

Minimale / Maximale Teilnehmerzahl:
10 -14 Personen

Anmeldung:

Vorraussetzungen:
Keine, außer Freude an Kommunikation. Teamfähigkeit mit allen Altersschichten.
Es gibt keine Altersbeschränkungen.

Trainer:
Erfahrene Moderatoren / Schauspieler mit jahrelanger Praxis

Abschluss:
Abschlussarbeit und Zertifikat
Derzeit kann dieses Zertifikat keinem Universitätsstudium angerechnet werden.

Kursunterlagen:
Buch von Vera Balser Eberle ÖBV Verlag. (Bitte zu Kursbeginn mitnehmen)
Alle anderen Kursunterlagen im Internet.

Neue Kurstermine für Wien / Graz sowie Blockkurse für Österreich / Deutschland und der Schweiz stehen fest

Der Hörfunk umfasst die drei Komponenten: Tonaufnahme, Übertragung und Empfang. Das erste brauchbare, noch rein mechanisch arbeitende Tonaufzeichnungsverfahren entwickelte Thomas Alva Edison mit seinem 1877 vorgestellten Zinnfolienphonographen. Die technische Wandelung von akustischen Schallwellen in elektrische Impulse gelang erstmals in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der Erfindung der ersten Mikrofone u. a. durch Philipp Reis und Alexander Graham Bell.

Die Übertragung setzte die Erfindung des magnetischen Telefons voraus (hier gibt es zahlreiche parallele Entwickler und Erfinder, die weitestgehende stammt von Alexander Graham Bell aus dem Jahre 1876). Das Telefon setzte zunächst jedoch noch einen Draht als Leiter voraus. Der drahtlose Rundfunk basiert auf der Entdeckung der elektromagnetischen Wellen durch Heinrich Hertz im Jahre 1886; Guglielmo Marconi übertrug diese Entdeckung auf die Übertragung telegrafischer Nachrichten; im Jahre 1897 gelang ihm erstmals eine drahtlose Übertragung über die Distanz von fünf Kilometern; bereits 1901 funkte er über den Atlantik.

Die aus dem Umgang mit der drahtlosen Telegrafie gewonnenen Erkenntnisse wurden erweitert; besondere Bedeutung hatte dabei die Entwicklung des Röhrensenders (DRP-Patent Nr. 261 604 für die »Rückkopplung zur Erzeugung von Schwingungen«, 1913).

Die technischen Grundlagen des Rundfunks wurden im ausgehenden 19. Jahrhundert von Nikola Tesla erfunden und patentiert. Allerdings vernichtete 1895 ein Feuer seine fertige Anlage. Die Erfindung des Radios wird häufig Guglielmo Marconi zugeschrieben. Tatsächlich präsentierte am 7. Mai 1895 Alexander Popow erstmalig diese Technologie in der Staatlichen Universität Sankt Petersburg. Am 24. März 1896 übermittelte seine Versuchsanordnug die Wörter "Heinrich Hertz" an eine 250 Meter entfernte Empfangsstation. Für diese Pionierleistung wurde Popow auf dem Pariser Elektrotechnischen Kongress im Jahr 1900 geehrt, im öffentlichen Bewusstsein galt damals und später Marconi weiterhin als Erfinder des Radios, da er eine gleichartig strukturierte Versuchsanordnung im Juni 1896 patentieren ließ und ihm schon früh die spektakulären drahtlosen Verbindungen über den Ärmelkanal (1899) und über den Atlantik (1901) gelangen. Später trug auch der Ost-West-Konflikt zum Ignorieren des zudem schon 1906 verstorbenen russischen Erfinders im Westen bei.

1906 übertrug Reginald Aubrey Fessenden von der neuen Station für drahtlose Telegraphie in Brant Rock (Mass.) die erste Radiosendung. Dort hatten sich unter Leitung von Fessenden einige Wissenschaftler zu einem Experiment versammelt. Nach Fessenden Schilderung begann er mit einer kurzen Ansprache, es folgte "Phonographenmusik" - das Largo von Händel, darauf folgend spielte Fessenden ein Violin-Solo, und zwar die Komposition 'Heilige Nacht' von Gounod, die mit den Worten endet 'Staunet und seid stumm'. Fessenden sang einen Vers und spielte Violine dazu. "Dann kam der Bibeltext 'Ehre sei Gott in der Höhe'. Wir schlossen dann damit, dass wir ihnen 'Frohe Weihnachten' wünschten und ihnen sagten, dass wir vorhätten, am Neujahrsabend wieder zu senden.'". Zu hören war Fessendens Experiment auf den US-Küstenschiffen des Atlantiks. [1]

1943 entschied das Oberste Patentgericht der USA, dass Tesla der Erfinder des Radios sei.

Entwicklung bis 1923 [Bearbeiten]
Im Ersten Weltkrieg kam es zu ersten Versuchen mit Röhrensendern (s. Elektronenröhre) und Rückkopplungs-Empfängern durch Hans Bredow und Alexander Meißner, bei denen bereits Musik gut übertragen wurde. Ab 1915 gab es in den USA erste Pläne für regelmäßig ausgestrahlte, kommerzielle Rundfunkprogramme. Zunächst wurden entsprechende Vorhaben jedoch nicht verwirklicht.

Am 6. November 1919 sendete der niederländische Fabrikant Hanso Schotanus à Steringa Idzerda aus seiner privaten Wohnung in Den Haag die erste bekannte Radiosendung. Dieser sendete bis 1924 an vier Tagen in der Woche sein beliebtes Programm. Danach musste er aufgeben, da die Finanzierung des Programms auf freiwillige Beiträge der Hörer baute, welche aufgrund der zahlreicher werdenden Sendestationen in den Niederlanden ausblieben.

1920 nahm in Pittsburgh (USA) die erste kommerzielle Radiostation ihren regelmäßigen Betrieb auf. Der ehemalige Marineoffizier und Angestellter der Telegraphenfirma Westinghouse Frank Conrad hatte am Anfang des Jahres zunächst zu Testzwecken Grammophonplatten und live gespielte Klavierstücke über seine Amateurfunkanlage abgespielt und benachbarte Funker um Rückmeldung über die Funkqualität gebeten. Schnell entwickelte sich die immer freitagabends abgespielte Musik zu einem beliebten Freizeitereignis. Im weiteren Verlauf des Jahres 1920 stellte Westinghouse vereinfachte und billige Radiogeräte zur Verfügung, die auch von Laien bedient werden konnten. Conrad weitete den Sendebetrieb zu einem Programm unter dem Rufcode KDKA aus. Am 2. November 1920 begann mit einer Liveübertragung der Ergebnisse der amerikanischen Präsidentschaftswahl die allabendliche Ausstrahlung des Programms. Innerhalb weniger Monate folgte der regelmäßige Sendebetrieb anderer amerikanischer Sender. Firmen unterschiedlichster Branchen strahlten in Eigenverantwortung Shows und Programme zu Werbezwecken aus.


Der 210m hohe noch erhaltene Sendemast auf dem Funkerberg in Königs WusterhausenAm 22. Dezember 1920 fand in Deutschland die erste Rundfunkübertragung eines Weihnachtskonzerts durch den posteigenen Langwellensender in Königs Wusterhausen statt. Postbeamte spielten auf mitgebrachten Instrumenten, sangen Lieder und trugen Gedichte vor. Der Funkerberg gilt daher als die Geburtsstätte des öffentlichen Rundfunks in Deutschland. (Bis zum Aufkommen des Fernsehens war der Ausdruck „Rundfunk“ identisch mit Hörfunk; zeitweilig auch „Hör-Rundfunk“ bzw. „Ton-Rundfunk“ genannt.)

Entscheidend für die Entwicklung des jungen Mediums war der sogenannte Funkerspuk: Nach russischem Vorbild besetzten am 9. November 1918 revolutionäre Arbeiter die Zentrale des deutschen Pressenachrichtenwesens und verkündeten irreführend den Sieg der radikalen Revolution (USPD, KPD, Spartakusbund) in Deutschland. Als Reaktion auf diese Aktion verschärfte die junge SPD-Reichsregierung die Kontrolle über das junge Medium:

Funkregal ("Funkhoheit"): Hoheitsrecht des Reiches zur Einrichtung und zum Betrieb von Sende- und Empfangsanlagen (ab etwa 1919);
Empfangsverbot von Funksendungen für Privatleute (um 1922, aufgehoben 1923);
Begrenzung der technischen Eigenschaften von Empfangsgeräten; Rückkopplungsverbot; Genehmigungspflicht; Gebühren (ab 1923).
Ab 1922 wird der Wirtschaftsrundspruchdienst als erster regelmäßiger und gebührenpflichtiger Rundfunk betrieben. Am 6. April 1923 wird der erste Radioclub in Berlin gegründet sowie der Verband der Rundfunkindustrie in Berlin.

Als Geburtsstunde des deutschen Rundfunks gilt der 29. Oktober 1923. An diesem Tag wird die erste Unterhaltungssendung aus dem Vox-Haus ausgestrahlt (siehe: Funk-Stunde Berlin). Als erster offizieller Rundfunkteilnehmer in Deutschland gilt der Berliner Zigarettenhändler Wilhelm Kollhoff.

Der Weg zum Massenmedium [Bearbeiten]ANMELDUNGEN ÜBERBLICK SUPPORT KONTAKT E- LEARNING Startseite ÜBERBLICK RADIO TV Ausbildungen Atem & Stimme ÜBERBLICK

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M5 (Modul 5) Atem & Stimme (Stimmbildung)
Atemführung und Stimmbildung, Zusammenhang von Körper, Atem und Stimmsitz

Kurzbeschreibung:
Sprechen ist ein ganzheitlicher Prozeß bei dem gesamter Körpereinsatz gefragt ist!
Eine gute Körperhaltung ist ebenso wie ein natürlicher Atemfluß entscheidend für eine kräftige Stimme. Bereits einfache Bewegungsabläufe verbessern detulich die Stimmgebung. Anhand von Übungen aus dem Schauspiel werden sowohl Volumen und Stimmklang trainiert, sowie der persönliche Stimmsitz verbessert.
Gezielte Atemübungen und ein bewußtes Körpertraining vermitteln ein Gefühl der "Leichtigkeit" beim Sprechen. Der Einsatz von Spannung und Entspannung bei der Redegestaltung kann so optimiert werden. Praktische Übungen an kurzen Texten. In 9 Stunden Gruppentraining wird Stimm- und Atemtraining nach Egon Aderhold praktiziert. Als Trainer werden erfahrene Schauspieler herangezogen, zumal deren Sprechausbildung in diversen Theaterhochschulen bis zu 7 Jahren dauert.

Zielgruppe:
Für alle Personen, die viel sprechen, und ihre Stimme stark beanspruchen. Menschen, die in großen Räumen vor vielen Personen sprechen müssen und enbensolche, die deswegen an Nervosität leiden.
Sowohl für Menschen, die den Beruf des Radio- und Bühnenmoderators ausüben wollen, als auch für jene, die für ihren Beruf ihre Stimme und ihren Ausdruck als wichtigstes Instrument für ihre berufliche Karriere sehen, ist dieses Modul gedacht.

(Berufe wie: Trainer/innen, Lehrer/innen, Fremden- und Reiseführer/innen, Apotheker/innen, Politiker/innen, mittleres und oberes Management, Personalvertreter/innen usw.)

Die Ausbildungsthemen von Modul 05:
Atemtechnik und Stimmbildung nach Egon Aderhold.
Das Ziel ist anhand der Atmung einen entspannten Gesamtzustand zu erreichen, der die Leichtigkeit beim Sprechen fördert und die Konzentration auf Inhalt und persönlichen Ausdruck ermöglicht.
Körperübungen aus dem Schauspiel fördern die kombinierte Atmung, die den kleinsten Sprechaufwand bedeutet.
Erfahren der "Leichtigkeit des Atmens", sowie gezielte Stimmübungen für vollen Stimmklang und Volumen. Praktische Anwendung an kurzen Texten.

- Atemtechnik
- Training des natürlichen Stimmsitzes
- Bewußtsein für den richtigen Stimmklang
- Entfaltung von Tiefe, Resonanz, Volumen
- Stimmschonendes Sprechen
- Streßtraining
- Autentisches Einsetzen meiner Stimme als Persönlichkeit

Kursdauer:
ca. 9 Stunden (je nach Teilnehmeranzahl) im Zeitraum von einem Monat

Kurszeiten:
Bitte entnehmen Sie alle Infos auf
www.radio-highschool.at (Für Österreich)
www.radio-highschool.de (Für Deutschland)

Minimale / Maximale Teilnehmerzahl:
6 -10 Personen

Kosten:
Siehe jeweiliges Bundesland

Teilzahlung möglich: In 2 bis 3 Raten

Voraussetzungen:
Keine, außer Freude an Kommunikation. Teamfähigkeit mit allen Altersschichten.
Es gibt keine Altersbeschränkungen.

Trainer:
Erfahrene Moderatoren / Schauspieler mit jahrelanger Praxis

Abschluss:
Abschlussarbeit und Zertifikat
Derzeit kann dieses Zertifikat keinem Universitätsstudium angerechnet werden.

Kursunterlagen:
Alle Kursunterlagen im Internet. Aus Kostengründen werden keine Handouts ausgegeben

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